Antidiskriminierungsberatung bedeutet hier nicht nur juristische Information, sondern einen geschuetzten Einstieg in die Frage, was passiert ist, welche Rechte beruehrt sind und welche naechsten Schritte sinnvoll sein koennen. Die Seite ordnet das bisherige Material neu und uebersetzt es in einen klaren, handhabbaren Zugang.
EinstiegWas Beratung zuerst leisten soll
Menschen, die Diskriminierung erfahren haben, brauchen oft zuerst Orientierung: Was ist passiert, welche Optionen gibt es und welche Unterstuetzung ist ohne Zeitdruck moeglich?
- geschuetztes Erstgespraech
- Einordnung der Erfahrung
- erste Handlungsoptionen
PraxisVon der Schilderung zum naechsten Schritt
Im Beratungsgespraech werden moegliche Interventionswege besprochen. Nicht die Seite entscheidet, sondern die betroffene Person selbst, welcher Weg passend und tragbar ist.
- Unterstuetzung ohne Fremdbestimmung
- Abwaegung verschiedener Wege
- Anschluss an weitere Angebote
KontaktWie der Zugang offen bleibt
Beratung kann telefonisch, per E-Mail oder ueber das Formular zur Meldung von Diskriminierung beginnen. Wichtig ist, dass der Zugang niedrigschwellig bleibt.
- E-Mail und Telefon
- Formular fuer Meldungen
- Weiterleitung in passende Kontexte
BeratungswegWie Unterstuetzung anschliesst
Aus dem ersten Gespraech kann je nach Fall eine weitere Begleitung, eine rechtliche Orientierung oder die Verbindung zu anderen Akteuren entstehen. Nicht jede Erfahrung fuehrt zum selben Schritt.
KontaktKontakt aufnehmen
Wenn Sie benachteiligt oder diskriminiert wurden, koennen Sie mit dem Netzwerk Kontakt aufnehmen. Gemeinsam werden moegliche Interventionsstrategien besprochen, ohne dass Sie sich vorschnell auf einen Weg festlegen muessen.
E-Mail:mail@roma-center.de
Telefon:0551 – 388 76 33