Nordmazedonien zeigt exemplarisch, wie Armut, Dokumentenprobleme, Ausschluss vom Arbeitsmarkt und migrationspolitischer Druck ineinandergreifen. Diese Seite fasst den alten Materialbestand in lesbarere Linien zusammen.
Ethnisches Screening und Ausschluss an den Grenzen
Der politische Druck aus Westeuropa fuehrte dazu, dass Roma bei Ausreise und Migration gezielt ausgesondert wurden. Genau diese Verknuepfung von Migrationspolitik und antiziganistischer Praxis macht das Thema zentral.
Armut, Dokumentenprobleme und struktureller Ausschluss
Viele Roma in Nordmazedonien sind von extremer Armut, mangelndem Zugang zu Arbeit und fehlenden Personaldokumenten betroffen. Diese Probleme setzen sich oft ueber Generationen fort.
Altes Material neu eingeordnet
Der historische Bestand verweist unter anderem auf Auswertungen von UNHCR und EASO, die Benachteiligung, Staatenlosigkeit und fehlenden Zugang zu sozialen Rechten dokumentieren.