Nordmazedonien

Die Seite fasst Material zu Grenzregimen, Armut und strukturellem Ausschluss von Roma in Nordmazedonien neu zusammen.

Aktualisiert am 21. April 2026

Nordmazedonien zeigt exemplarisch, wie Armut, Dokumentenprobleme, Ausschluss vom Arbeitsmarkt und migrationspolitischer Druck ineinandergreifen. Diese Seite fasst den alten Materialbestand in lesbarere Linien zusammen.

Migration und Grenzregime

Ethnisches Screening und Ausschluss an den Grenzen

Der politische Druck aus Westeuropa fuehrte dazu, dass Roma bei Ausreise und Migration gezielt ausgesondert wurden. Genau diese Verknuepfung von Migrationspolitik und antiziganistischer Praxis macht das Thema zentral.

Lebensrealitaet

Armut, Dokumentenprobleme und struktureller Ausschluss

Viele Roma in Nordmazedonien sind von extremer Armut, mangelndem Zugang zu Arbeit und fehlenden Personaldokumenten betroffen. Diese Probleme setzen sich oft ueber Generationen fort.

Quellenlage

Altes Material neu eingeordnet

Der historische Bestand verweist unter anderem auf Auswertungen von UNHCR und EASO, die Benachteiligung, Staatenlosigkeit und fehlenden Zugang zu sozialen Rechten dokumentieren.

Verknuepfung

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